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"Mobbing ist Volkssport. Die Schamgrenzen sinken. Ob
in der Schule, in den Betrieben oder in der Politik.
Mobbing ist ein beliebtes Mittel, seine Interessen
durchzusetzen. Wer nicht weiß, wie es geht, der
sieht fern. Es gibt haufenweise Serien, in denen
sich vom Küchenjungen bis zum Grafen, vom
Auszubildenden bis zum Restaurantbesitzer alles
mobbt, was irgendwie miteinander zu tun hat. Es geht
um Karrieren, um Liebesbeziehungen, um Erbschaften
oder um Einfluss. In diesem Stück wird gezeigt, wie
und warum Jugendliche Mobbing betreiben. Es wird
aber auch deutlich, ohne pädagogischen Zeigefinger,
dass Mobbing kein Problem so löst, dass irgend eine
Gruppe wirklich davon profitieren könnte. Es geht um
Mobbing und Cybermobbing. Es geht um Szenen aus dem
Leben von Jugendlichen mitten in der „schizoiden
Phase“. Liebe, Bier, Gewalt und Eifersucht, gemischt
mit viel Spaß, einer Portion Musik und vielen
Kunststücken."
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